Sonntag, 17. April 2016, 18.00 Uhr: Verinnerungen – Figurentheater und Schauspiel zum Thema Demenz


Idee und Spiel: Sonja Lenneke, Figurentheater „hand und raum“

Eine Mutter-Tochter-Geschichte, erzählt in feinfühligen Bildern und Szenen. Die Kombination aus Schauspiel und Puppenspiel erweist sich als besonders geeignet zur Darstellung dieser Beziehung und deren Veränderung durch die Demenz. Das Stück wurde für den Welt-Alzheimertag 2012 entwickelt.

Sonja Lenneke und Stefan Mensing (Regie) nehmen mit dieser Produktion die belastende Situation sowohl der Menschen mit Demenz als auch der Angehörigen ernst. Das Stück berührt Tabus und schafft Raum für eine echte Auseinandersetzung. Dazu Musik von Ameli Dziemba, die die Geschichte sensibel begleitet und trägt.

Vorher und in der Pause gibt’s „lecker Bütterkes an Pils“.

Eintritt: 10,- € (Vorverkauf und Abendkasse) – Freie Platzwahl
im Bege
gnungszentrum maGma in Wattenscheid-Höntrop
Einlass: 17.15 Uhr

Vorverkauf / Kartenreservierung: Katholisches Forum Bochum (0234 950 89-23)
mehr über Sonja Lenneke und das Stück: www.hand-und-raum.de
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Mittwoch | 2. März 2016 | 19.30 Uhr: „Das haben wir ja noch nie gemacht!“ – Von der Lust, Kirche anders zu leben

Anstöße zum „Pfarrei-Entwicklungsprozess“
von und mit Dr. Andreas Tapken, Oberhausen

Entwicklung und Veränderung – von Menschen und  Systemen. Das sind die Themen, die Andreas Tapken beschäftigen. Wie tragen Menschen dazu bei, eine Organisation wie die Kirche lebendig zu halten und zu ihren höchsten Möglichkeiten zu führen? Und umgekehrt: Wie dient die Organisation den Menschen? Wie muss sie sich strukturieren, damit Menschen sich entwickeln und das Beste aus sich herausholen können?

Andreas Tapken weiß, was Veränderung bedeutet; er kennt die Ängste und Bedenken, die meist damit verbunden sind. Denn: „Entwicklung und Veränderung betreffen immer den einzelnen Menschen und das ganze Unternehmen mit seinen Zielen, Prozessen und Strukturen. Das gelungene Zusammenspiel beider sichert den Erfolg.“

Dr. Andreas Tapken kann Ängste nehmen und Mut machen, den sogenannten „Pfarrei-Entwicklungsprozess“ unverkrampft und erwartungsvoll anzugehen. Darum geht es am  2. März 2016 bei MANEGE FREI – KIRCHE AUF DEM DRAHTSEIL. Der Referent   ist Theologe,  Psychologe und Organisationsberater und weiß, wie Kirche „geht“.

Ein spannender und  lustvoller Abend für alle, die einen Anker in die Zukunft werfen wollen! Herzlich willkommen sind auch alle, die ihrer Kirche – vielleicht enttäuscht – den Rücken gekehrt haben, denen aber Glauben und Kirche trotzdem nicht egal sind.

Vorher und zwischendurch gibt’s selbstverständlich auch wieder „lecker Büttekes an Pils“.